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Mag. Peter Stolle

Peter und seine Frau Pom

Über mich

Ursprünglich gelernter Gürtler und Ziseleur, maturierte ich 1985 am Abendgymnasium für Berufstätige Wien XV. Bis 1991 studierte ich Psychologie an der Universität Wien mit den Schwerpunkten Medienpsychologie und Klinische Psychologie. Danach war ich in rehabilitativen und therapeutischen Einrichtungen tätig, von 1994 bis 1996 als Patientenanwalt in der Unterbringungskommission an verschiedenen Abteilungen des Krankenauses Baumgartner Höhe. Als Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe mit psychotherapeutischer Aufgabenstellung arbeitete im NÖ-Landesjugendheim in der Hinterbrühl und organisierte Medienprojekte in Wiener Jugendzentren. Seit 1998 bin ich in der Abteilung für forensische Psychiatrie im Sozialmedizinischen Zentrum Otto-Wagner-Spital der Gemeinde Wien angestellt. Im Rahmen meiner Karenzierung von Oktober 2005 bis August 2007 beschäftigte ich mich mit der thailändischen Gesundheits-Infrastruktur und der Organisation eines Betreuungskonzeptes in Thailand.

Als ich den TV-Report über Baan Kamlangchai, einem Alzheimer-Projekt in Nordthailand sah, fand ich die Idee einer pflegenden Einrichtung in Südostasien so faszinierend, daß ich den schweizer Sozialarbeiter Martin Woodtli kurzerhand in Chiang Mai besuchte, um mehr über sein Betreuungsmodell zu erfahren. Das Konzept ist so einfach wie überzeugend: die menschliche Zuwendung zu Älteren und Bedürftigen hat in Thailand einen hohen Stellenwert und ist im Vergleich zu Europa sehr günstig. Intensivpflege ist in Thailand also auch für weniger wohlhabende Patienten leistbar, wobei die Lebensqualität für die Betroffenen – im Vergleich zu einer durchschnittlichen europäischen Pflegesituation – wesentlich höher ist.

Die thailändische Ostküste haben meine Frau und ich im Winter 2004 entdeckt, besonders die Gegend um Suan Son mit seinem weitläufigen, von Riesenpinien und Palmen gesäumten Strand gefiel uns gut. Im April 2006 haben wir unser Haus in Suan Son gekauft, seither haben wir dort viel Zeit verbracht, einen knappen Kilometer vom Strand, einige Kilometer östlich von Ban Phe. 

Kurze Zeit später lernte ich in Wien die Betreiber der Residencia-Austria kennen und schnell keimte in mir die Idee, die Ressourcen zu teilen und meine therapeutischen Berufserfahrungen in das Gesundheitskonzept der Residencia-Projekt einzubringen. Mithilfe meiner Frau haben wir auch einen schönen Baugrund für die Residencia-Austria – in der Nähe unseres Hauses und des Strandes – gefunden.